Alex Blaga Dragus

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Alexander Dragus -Blaga wurde 2010 in Hannover geboren.

Er erhielt bereits in frühester Kindheit Violinunterricht  von seinem Vater der Geiger  Bogdan Dragus.

Sein Debüt gab er mit 6 Jahre in einem Benefiz- Konzert "Ärtzte ohne Grenzen" in der Magnikirche in Braunschweig  mit Werke von J. S Bach , begleitet von Ensemble Tesserra.

Im Kulturverein Gross Düngen spielte er Vivaldi` s A-Moll Violinkonzert begleitet von Mitglieder des NDR Radiophiharmonie ,und  Staatsoper Hannover.

Begleitet von " Hannover Grammophons"   konzertierte er im Rahmen des Programm "Klassik in der Klinik" in Niedersachsen.

In das Musical "Ein Kleines Tag " spielte er auf seine Violine die Musik aus der Film" Der Fluch der Karribik."

Im Juni 2018 trat Alexander  Dragus bei "Fete de la Musique 2018" in Hannover auf .

Ein Highlight 2018 war das Konzert vor 6500 Zuschauern

bei" POP meets CLASSIC"  in der ausverkauften Volkswagenhalle Braunschweig mit Monti `s Csardas begleitet von Solisten des Staatstheater Braunschweig.



BRAUNSCHWEIG  In der VW-Halle feierten 6500 Fans die zwölfte „Pop meets Classic“-Show – mit viel Pop und wenig Klassik.

Von Andreas Berger

„Pop meets Classic“ hat sich als eine Art „Musik ist Trumpf“ der regionalen Musikszene etabliert. 6500 Fans drängten sich auch an diesem Sonnabend in der ausverkauften Braunschweiger VW-Halle, um die Lokalmatadoren der Jazzkantine mit dem musikalischen Leiter Christian Eitner als Pop-meets-Classic-Band und seine Gäste zu erleben.

Den Csárdás von Vittorio Monti geigte der 7-jährige Alex Blaga, Chapeau.

Viel Lob für „Pop meets Classic“: „Es war stimmig und ergreifend“

Von Ann Claire Richter

29.04.2018 - 12:20 Uhr

   BRAUNSCHWEIG  Die Gäste schwärmen zum Beispiel von den Breakdance-Weltmeistern „Da Rookies“ und dem siebenjährigen Geiger Alex Blaga.


Pop Meets Classic

 

Unser wohl jüngster Protagonist war in diesem Jahr ... Alex! :)

Er hat im Alter von 5 Jahren mit dem Violinunterricht begonnen – 3 Jahre später begeisterte er uns bereits auf der Pop Meets Classic-Bühne! Hut ab!


Paul Anfang, Vorstand von BS Energy, war hingerissen vom siebenjährigen Geiger Alex Blaga; TU-Professorin Susanne Robra-Bissantz schwärmte vom großen Finale und der Chuzpe, sich an die „Bohemian Rhapsody“ von Queen heranzuwagen, und „Stadtfinder“ Christian Cordes mochte das „schön harmonische Potpourri aus Klassikern und alt Bewährtem“.

Das beliebte Showspektakel fand zum elften Mal statt. Diesmal vermied man zu lauten Rock. Und besonders junge Interpreten standen im Zentrum.

OLDENBURG Emotion, Gefühl. Um nichts anderes geht es doch in der Musik, vor allem in der Popmusik. Die Töne, die das Herz erreichen, den Bauch oder die Tränendrüsen, machen ein Lied für die Zuhörer erst zum Erlebnis – egal welcher Generation sie angehören.

Die „Next Generation“, also quasi die musikliebenden Nachfolger ihrer Vorgänger, standen wohl auch darum am Wochenende zweimal im Zentrum von „Classic meets Pop“.

Mit Staatsorchester

Die elfte Ausgabe des Showspektakels in der großen Oldenburger EWE Arena setzte diesmal nicht auf sattsam Bekanntes, vermied zu viel lauten Rock, wagte den Schritt zu angesagten Tönen: Elek­tronik oder neue deutsche Popmusik von zum Teil ganz jungen Interpreten. Nur das Konzept der Veranstaltung – das Oldenburgische Staatsorchester trifft auf Popkünstler aus der Region – blieb unangetastet.

Die Chance, sich vor einer zweimal ausverkauften Halle (je 3300 Zuschauer) zu präsentieren, nutzten alle Künstler. Von denen naturgemäß die jüngsten den größten Beifall einheimsten: Man staunte über den achtjährigen Geigenvirtuosen Alex Blaga bei Montis „Csárdás“.

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Alexander Dragus- Blaga -Violine